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Heizlast gerechnetfür Ihr Haus, nicht geschätztFörderung vorbereitetBestätigung für den KfW-Antrag erstellen wirSchall geprüftAufstellort und Abstand zum NachbarnGanz Köln und Umlandlinks und rechts des Rheins
Wärmepumpe in Köln — zur Startseite Wärmepumpe in Köln Heizungstechnik für Kölner Häuser KfW 458 Zuschuss für Ihre Wärmepumpe
Siedlungshaus der 1950er Jahre mit hellem Putz und Jägerzaun, neben der Garage ein Außengerät
Heizungstechnik für Kölner Häuser

Wärmepumpe für das Einfamilienhaus in Köln

Für Einfamilienhäuser in Köln planen und bauen wir die Wärmepumpe nach gerechneter Heizlast. Angebote lagen im Median bei 34.898 €, im Rechenbeispiel zahlt die KfW 12.880 € dazu.

oder per E-Mail: kontakt@waermepumpe-in-koeln.de

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Worum geht es?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Um welches Gebäude geht es?

Danach richten sich Aufstellort, Schall und Förderung.

Wie alt ist das Haus ungefähr?

Eine Schätzung genügt.

Was gehört schon zum Haus?

Mehrfachauswahl, wenn mehreres zutrifft.

Wann soll die Wärmepumpe laufen?

Den Antrag stellen Sie vor dem Einbau. Wir sagen Ihnen, in welcher Reihenfolge.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns innerhalb eines Werktags und vereinbaren den ersten Termin. Der kostet nichts.

oder per E-Mail:kontakt@waermepumpe-in-koeln.de

Von den Ein- und Zweifamilienhäusern in Köln heizen 71,5 % mit Gas und 13,6 % mit Öl, eine Wärmepumpe haben erst 3,4 % (Zensus 2022). Wer umsteigen will, fragt meist zuerst nach dem Preis. Für Luft-Wasser-Anlagen lagen 160 Angebote bei 21.099 bis 54.168 € und im Median bei 34.898 €, ausgewertet von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz im Juli 2026 für dieses Bundesland.

Wir planen und bauen solche Anlagen für freistehende Häuser in Köln und im Umland. Für ein Haus mit 130 m² und 20.000 kWh Gas im Jahr rechnen wir weiter unten mit 12.880 € Zuschuss der KfW und 22.018 € Eigenanteil. Dieser Betrag gilt für Eigentümer, die selbst im Haus wohnen und einen Antrag bis 31.01.2027 stellen.

Der Stand ist der 05.11.2026, gerechnet nach der Förderrichtlinie vom 17.08.2026. Steht Ihr Haus in einer Reihe oder ist es eine Doppelhaushälfte, geht es eher um die Abstände, das behandeln wir beim Reihenhaus.

Was gehört bei uns zum Auftrag?

Wir übernehmen die Arbeit von der Heizlastrechnung bis zur Wartung, und die Erdbohrung übernimmt eine Bohrfirma mit Zulassung, die wir einbinden.

Arbeit Was wir dabei machen
Heizlast Raum für Raum nach DIN EN 12831, so verlangt es auch die KfW
Aufstellort Stellfläche, Abstände, Kondensatablauf und der Pegel am Nachbarfenster
Gerät und Speicher Größe nach Heizlast, Warmwasserspeicher nach Personenzahl
Heizkörper Prüfung, welche bei welcher Vorlauftemperatur reichen, Tausch einzelner Heizkörper
Hydraulischer Abgleich nach Verfahren B, das ist eine Bedingung der Förderung
Elektrik Zuleitung und Zählerschrank, Anmeldung bei RheinNetz über den Elektrofachbetrieb
Rückbau Ausbau und Entsorgung der alten Heizung
Förderunterlagen Bestätigung zum Antrag und Bestätigung nach Durchführung für die KfW
Heizungsbauer von hinten kniet am Außengerät einer Wärmepumpe und schließt gedämmte Rohre an, daneben die Werkzeugtasche

Was kostet die Wärmepumpe im Einfamilienhaus?

Bei 8 bis 12 kW liegt der Preis meist bei 3.000 bis 5.000 € je kW, kleinere Geräte kosten je kW deutlich mehr. Ein kleines Gerät kostet deshalb im Ganzen kaum weniger als ein größeres.

Gerätegröße Preis je kW, meist Gesamtpreis rechnerisch
6 kW 5.000 bis 8.500 € 30.000 bis 51.000 €
8 kW 3.000 bis 5.000 € 24.000 bis 40.000 €
10 kW 3.000 bis 5.000 € 30.000 bis 50.000 €
12 kW 3.000 bis 5.000 € 36.000 bis 60.000 €

Den Preis je kW nennt die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, die Gesamtpreise haben wir daraus gerechnet. Das teuerste der 160 Angebote lag bei 54.168 €, der obere Rand bei 12 kW ist also eine Rechengröße. Am häufigsten wurden 10 bis 12 kW angeboten, nämlich in 60 von 156 Angeboten, danach 7 bis 9 kW in 45.

Die Marktumfrage der Verbraucherzentrale Energieberatung nennt für Preise von 06/2026 bei Luft-Wasser 36.000 €, beim Erdkollektor ca. 54.000 € und bei der Erdsonde ca. 56.000 €. Eine neue Gasheizung liegt dort bei 16.000 €. Alle Bauarten und Posten haben wir unter Kosten einer Wärmepumpe zusammengestellt.

Im Angebot, das Sie nach dem Termin bekommen, stehen Gerät, Warmwasser, Abgleich, Fundament, Elektrik, Montage und Rückbau als eigene Posten, dazu der Puffer, wenn er nötig ist. Den Zählerschrank führen wir ausdrücklich auf, denn in 46 % der ausgewerteten Angebote war sein Umbau nicht enthalten, und er kostet im Median 2.966 €. Worauf Sie beim Vergleich achten sollten, steht unter Angebot prüfen.

Die KfW fördert mit 30 % auf Kosten bis 28.000 €, rechnerisch 8.400 €, und mit Klimabonus bei einem Antrag bis 31.01.2027 rechnerisch 12.880 €. Einkommensbonus und spätere Stufen erklären wir bei der Förderung.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Was in Köln beim freistehenden Haus dazukommt

Platz ist im Garten meist genug. Klären müssen wir vor allem die Wasserschutzzone, wenn Sie über Erdwärme nachdenken, und die Lage bei Hochwasser.

Erdwärme. Ein Garten bietet eher Platz für mehrere Sonden, die 6 bis 10 m auseinanderliegen und in Köln in der Regel 20 bis 35 m tief reichen. Hahnwald liegt aber zu 98 % in Zone III, Lövenich und Widdersdorf zu rund 95 % in Zone IIIB, und dort wird im Einzelfall entschieden. In Marienburg und Raderthal gibt es außerdem Flächen in Zone II, wo Erdsonden unzulässig sind. Was das für Preis und Antrag heißt, steht bei der Erdwärmepumpe.

Vorgarten und Denkmal. Für zwei Kölner Gebiete kennen wir eigene Satzungen für Vorgärten, nämlich Klettenberg-Süd vom 16.06.2004 und die Heide-Siedlung in Dellbrück vom 11.02.2008. Außengeräte stehen darin nicht, im Einzelfall fragt man die Bauaufsicht. Die Märchensiedlung in Holweide hat 181 Einfamilienhäuser aus den 1920er-Jahren, und die Denkmalliste führt für Holweide 77 Einträge. Steht Ihr Haus auf dieser Liste, braucht es die Erlaubnis der Unteren Denkmalbehörde, und dafür planen Sie bis zu 8 Wochen ein.

Hochwasser. In Weiß sind bei einem HQ100, dem statistischen Hundertjahr-Hochwasser, nach unserer Auswertung 75 % der Fläche überflutet, in Langel 30 %. Dort stellen wir das Außengerät hochwasserfrei, was unsere fachliche Folgerung ist, denn eine feste Höhe nennt keine Quelle. Weil bei Hochwasser auch das Grundwasser steigt, sehen wir uns den Keller an, bevor ein Speicher dort seinen Platz bekommt.

Fernwärme. Nur 7,3 % der Kölner Ein- und Zweifamilienhäuser hängen daran. Die Bezirke mit vielen freistehenden Häusern sind nach unserer Auswertung überwiegend dezentral eingeplant, Porz zu rund 90 %, Rodenkirchen und Lindenthal zu rund 70 %.

Wie wir Gerät, Aufstellort und Speicher festlegen

Die Größe rechnen wir aus Ihrem Verbrauch vor und aus den Räumen nach. Danach suchen wir den Platz für das Außengerät und legen den Speicher fest.

Wie groß muss das Gerät sein?

Für die erste Schätzung reicht Ihre Abrechnung, denn Heizöl in Litern geteilt durch 250 ergibt die Heizlast in kW, und bei Gas in Kilowattstunden rechnet man mit 2.500 bis 3.000 Stunden.

Gas im Jahr oder Heizöl im Jahr Heizlast rechnerisch
15.000 kWh 1.500 Liter 5 bis 6 kW
20.000 kWh 2.000 Liter 6,5 bis 8 kW
25.000 kWh 2.500 Liter 8,3 bis 10 kW
30.000 kWh 3.000 Liter 10 bis 12 kW

Danach rechnen wir raumweise nach DIN EN 12831 und nehmen die Norm-Außentemperatur Ihrer Postleitzahl, die in Köln zwischen −7,0 und −8,7 °C liegt. Der Bundesverband Wärmepumpe führt dafür eine Klimakarte. Laut Fraunhofer ISE sind viele Anlagen zu groß ausgelegt, und ein zu großes Gerät kostet mehr und taktet häufiger.

Ohne Verbrauchsdaten dienen Richtwerte des Herstellers Bosch als grobe Orientierung, 50 bis 80 W/m² im sanierten und 80 bis 120 W/m² im unsanierten Altbau. Wie wir das im Einzelnen rechnen, steht unter Größe berechnen.

Wo steht das Außengerät?

Meist hinter dem Haus oder seitlich davon, auf einer Stellfläche von 0,5 bis 1,2 m². Ein Beispielgerät mit 1.100 × 765 × 450 mm und 114 kg braucht nach seiner Anleitung links 100 mm, rechts 500 mm, hinten 200 mm, vorn 600 mm und oben 1.000 mm Abstand. Der Luftaustritt soll mindestens 3 m von Gehwegen und gepflasterten Flächen entfernt sein, weil sich dort im Winter Eis bildet. Maße und Fundament stehen unter Platzbedarf.

Auch auf einem großen Grundstück rechnen wir den Schall nach, denn gemessen wird am Fenster des Nachbarn. Ein Gerät mit 50 dB Schallleistung vor der Hauswand zählt nach dem LAI-Leitfaden als 53 dB. Im reinen Wohngebiet müssen dann 5,9 m bis zum Nachbarfenster frei bleiben, im allgemeinen Wohngebiet 3,0 m. Eine Schallschutzhaube zählt für die Förderung nur, wenn sie geprüft und gelistet ist.

Wie viel Speicher ist nötig?

Beim Warmwasser rechnen wir mit 30 bis 40 Litern je Person und Tag, bei vier Personen also mit einem Speicher von 200 bis 300 Litern. Im Feldtest entfielen 19 % der Wärme auf das Warmwasser. Ob zusätzlich ein Pufferspeicher sinnvoll ist, hängt am Gerät, in Angeboten lag er im Median bei 200 Litern. Oft wird im Keller Platz frei, wenn der alte Kessel ausgebaut ist, und ein früherer Öltank lässt noch mehr Raum.

Was im Haus und im Garten passiert

Vor dem Einbau kommen die Bestätigung, der Vertrag mit Bedingung und Ihr Antrag bei der KfW, die Reihenfolge erklären wir beim Heizungstausch. Danach läuft es auf der Baustelle ungefähr so:

  • Draußen. Fundament setzen, Leitungen durch die Hauswand führen, Kondensat frostfrei ableiten.
  • Im Keller. Alten Kessel ausbauen, Speicher aufstellen und die Rohre anschließen.
  • Am Zählerschrank. Der Elektrofachbetrieb schließt das Gerät an und meldet die Anlage bei RheinNetz an.
  • In den Räumen. Einzelne Heizkörper tauschen, wo nötig, und Ventile einstellen für den hydraulischen Abgleich.
  • Zum Schluss. Inbetriebnahme, Heizkurve einstellen und Ihnen die Bedienung zeigen, danach die Bestätigung nach Durchführung für die KfW.

Durchgerechnet: Haus mit 130 m² und 20.000 kWh Gas

Beispiel. Freistehendes Haus in Dellbrück, Baujahr 1968, 130 m², Fenster und Dach schon erneuert, vier Personen, 20.000 kWh Gas im Jahr und eine Gasheizung von 2003. Die Eigentümer wohnen selbst darin, der Antrag geht bis 31.01.2027 ein. Das Angebot nehmen wir in Höhe des Medians an, das sind 34.898 € für ein Gerät mit rund 8 kW.

Rechenschritt Betrag
Angebot, angenommen in Höhe des Medians 34.898 €
davon förderfähig, höchstens 28.000 €
Zuschuss bei 46 %, rechnerisch 12.880 €
Eigenanteil 22.018 €
Neue Gasheizung laut Marktumfrage 16.000 €
Mehrpreis der Wärmepumpe 6.018 €
Gas im Jahr, 90 % Kesselnutzung als Annahme 2.770 €
Wärmepumpe im Jahr, Jahresarbeitszahl 3,4, Heizstrom 29,0 Cent 1.540 €
Wärmepumpe im Jahr, Jahresarbeitszahl 2,6, Haushaltsstrom 38,9 Cent 2.690 €

Die Preise sind die BDEW-Werte vom 01.10.2026 mit Gas zu 13,83 Cent je Kilowattstunde, die Wartung ist nicht eingerechnet. Läuft die Anlage so gut wie der Mittelwert im Feldtest, kostet der Betrieb rund 1.230 € weniger im Jahr, und der Mehrpreis ist rechnerisch nach knapp fünf Jahren ausgeglichen.

Erreicht sie nur 2,6 wie die schwächste Anlage im Test und läuft auf normalem Haushaltsstrom, bleiben rund 80 € im Jahr. Dann kommt der Mehrpreis in den 18 Jahren rechnerischer Nutzungsdauer nicht zurück, und die Gasheizung wäre die billigere Wahl gewesen. Deshalb prüfen wir den Vorlauf vor dem Vertrag und rechnen den Stromtarif mit, die Tarife von RheinEnergie und RheinNetz stehen unter Stromtarif.

Für die Gasheizung gilt die Biotreppe, neu eingebaute Anlagen müssen ab 01.01.2029 einen Anteil von 10 % aus Biomethan oder ähnlichen Quellen nachweisen. Diese Kosten stehen nicht in der Rechnung, weil niemand sie heute belegen kann.

Wann etwas anderes besser passt

Bei einem jungen Gaskessel, der zuverlässig läuft, spricht wenig für den sofortigen Tausch. Ist er jünger als 20 Jahre, gibt es keinen Klimabonus, und der Zuschuss bleibt rechnerisch bei 8.400 €. Eine gesetzliche Pflicht zum Tausch gibt es seit dem 29.07.2026 nicht mehr.

Wer in wenigen Jahren verkaufen will, klärt das vorher mit der KfW, denn für die geförderte Anlage gilt eine Nutzungspflicht von 10 Jahren. Bleiben trotz neuer Heizkörper einzelne Räume bei 55 °C kalt, kann eine Hybridheizung die Lösung sein, oder zuerst die Dämmung. Den Heizkörpertest beschreiben wir bei der Wärmepumpe im Altbau.

Beim Neubau zahlt die KfW aus dem Programm 458 nichts, weil der Bauantrag mindestens 5 Jahre zurückliegen muss. Dort vergleichen wir nur Baukosten und Betrieb.

Wo in Köln besonders viele freistehende Häuser stehen

In Rodenkirchen sind 70,0 % der Wohngebäude Ein- oder Zweifamilienhäuser, in Hahnwald sogar 97,6 % mit 224,21 m² je Wohnung, dem Höchstwert der Stadt. Dort ist das Gerät oft größer, und die Wasserschutzzone steht ganz oben auf unserer Liste.

In Porz liegt der Anteil bei 70,5 %, und Teile wie Lind oder Grengel sind im Wärmeplan vollständig dezentral eingeplant. Im Bezirk Lindenthal kommt Widdersdorf auf 90,2 % und hat mit 12,6 % der Wohnungen schon den höchsten Anteil an Wärmepumpen in Köln.

Was Sie für den Termin heraussuchen können

Hilfreich sind die letzten zwei Gas- oder Ölabrechnungen, das Jahr, in dem die Heizung in Betrieb ging, und falls vorhanden ein Grundriss. Dann können wir beim ersten Termin, der nichts kostet, schon über die Größe sprechen. Am einfachsten schicken Sie uns diese Angaben über das Formular, per Mail geht es an kontakt@waermepumpe-in-koeln.de, und wir melden uns innerhalb eines Werktags.

Häufige Fragen

Was kostet eine Wärmepumpe für ein Einfamilienhaus mit 130 m²?

21.099 bis 54.168 € kosteten Luft-Wasser-Anlagen in 160 Angeboten für Ein- und Zweifamilienhäuser, ausgewertet von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz im Juli 2026, der Median lag bei 34.898 €. Nach Wohnfläche weist die Auswertung den Preis nicht aus. Es kommt vor allem auf die Heizlast an, und die fällt bei 130 m² je nach Sanierungsstand sehr verschieden aus.

Wie viel kW braucht ein normales Einfamilienhaus?

6,5 bis 8 kW sind es rechnerisch bei 20.000 kWh Gas im Jahr. Für die erste Schätzung teilt man den Verbrauch in Kilowattstunden durch 2.500 bis 3.000 Stunden. Festgelegt wird die Größe aber erst nach der raumweisen Heizlast nach DIN EN 12831, die auch die KfW verlangt.

Wie viel Strom verbraucht die Wärmepumpe im Einfamilienhaus im Jahr?

5.300 kWh sind es rechnerisch bei 18.000 kWh Wärme und einer Jahresarbeitszahl von 3,4, das entspricht etwa 20.000 kWh Gas beim alten Kessel. Bei einer Jahresarbeitszahl von 2,6, dem schwächsten Wert im Feldtest, wären es 6.900 kWh. Den Haushaltsstrom müssen Sie dazurechnen.

Reicht unser Garten für eine Erdsonde oder einen Kollektor?

Ja, oft reicht er für Sonden, denn zwischen ihnen genügen 6 bis 10 m Abstand. Für einen Flächenkollektor rechnet man 150 bis 200 m² je 100 m² Wohnfläche, und die Fläche darf nicht überbaut werden. Vorher müssen wir die Wasserschutzzone prüfen, denn in Zone I und II gibt es in Köln generell keine Erdsonde.

Wie weit muss das Außengerät vom Fenster der Nachbarn entfernt sein?

3,9 m sind es nach der LAI-Tabelle bei 50 dB im reinen Wohngebiet und 1,9 m im allgemeinen Wohngebiet. Steht das Gerät vor der Hauswand, kommen 3 dB dazu, und der Abstand wächst auf 5,9 oder 3,0 m. Den Bebauungsplan und Ihr Gerät sehen wir uns im Termin an.

Brauchen wir im Einfamilienhaus einen Pufferspeicher?

Nein, nicht in jedem Fall. Bei wenig modulierenden Geräten nennt die Faustregel 20 bis 35 Liter je kW, bei gut modulierenden Geräten darf er kleiner ausfallen. Den Warmwasserspeicher brauchen Sie unabhängig davon, bei vier Personen sind das 200 bis 300 Liter.

Gibt es die KfW-Förderung auch für einen Neubau?

Nein, das Programm 458 gilt für bestehende Gebäude, und der Bauantrag muss mindestens 5 Jahre zurückliegen. Eine Wärmepumpe lässt sich natürlich auch im Neubau einbauen, nur rechnen Sie dann ohne diesen Zuschuss. Für den Neubau gelten nach § 10 GModG die §§ 42 bis 45 entsprechend.

Zahlt die KfW auch, wenn wir das Haus vermieten?

Ja, aber für eine vermietete Wohneinheit gibt es nur die 30 % Grundförderung und keine Boni. Rechnerisch sind das bei Kosten ab 28.000 € also 8.400 €. Den Klimabonus und den Einkommensbonus bekommen nur Eigentümer, die selbst im Haus wohnen.

Lässt sich die Wärmepumpe mit unserer Solaranlage koppeln?

Ja, ohne Batterie kommt ein Haus damit laut Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz auf 20 bis 33 % Autarkie, mit smarter Betriebsstrategie auf 30 bis 41 %. Mit 6 kWh Batterie und 10 kWp sind es 40 bis 66 %. Im Winter, wenn die Wärmepumpe am meisten braucht, liefert das Dach allerdings am wenigsten.

Was kostet die Wartung im Jahr?

150 bis 300 € im Jahr nennt die Verbraucherzentrale, dazu kommen Arbeits- und Fahrtstunden. In den ausgewerteten Angeboten aus Rheinland-Pfalz lag der Preis je Wartung im Median bei 360 €, die Spanne reichte von 196 bis 452 €. Der Schornsteinfeger entfällt nach dem Tausch.

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Unverbindlich, Antwort innerhalb eines Werktags

Wärmepumpe für Ihr Haus in Köln

Schreiben Sie kurz, um welches Haus es geht und was heute heizt. Wir sagen Ihnen, welche Wärmepumpe passt und was die KfW dazugibt. Wir antworten innerhalb eines Werktags.

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