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Weiße Stadtvilla mit Walmdach und Säulenvorbau unter einer alten Platane, seitlich ein Außengerät vor der Hecke
Wärmepumpe · Köln-Rodenkirchen

Wärmepumpe in Köln-Rodenkirchen: Wasserschutz, Rheinufer und große Häuser

Im Bezirk Rodenkirchen bauen wir Wärmepumpen von Zollstock bis Meschenich ein. In Weiß liegen nach unserer Auswertung 53 % in Wasserschutzzone II, dort ist keine Erdsonde möglich.

oder per E-Mail: kontakt@waermepumpe-in-koeln.de

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Worum geht es?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Um welches Gebäude geht es?

Danach richten sich Aufstellort, Schall und Förderung.

Wie alt ist das Haus ungefähr?

Eine Schätzung genügt.

Was gehört schon zum Haus?

Mehrfachauswahl, wenn mehreres zutrifft.

Wann soll die Wärmepumpe laufen?

Den Antrag stellen Sie vor dem Einbau. Wir sagen Ihnen, in welcher Reihenfolge.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns innerhalb eines Werktags und vereinbaren den ersten Termin. Der kostet nichts.

oder per E-Mail:kontakt@waermepumpe-in-koeln.de

Im Bezirk Rodenkirchen hängt die Wahl der Wärmepumpe oft am Wasser. In Weiß liegen nach unserer Auswertung 53 % der Fläche in Wasserschutzzone II, in Raderthal 52 %, in Marienburg 29 %, und in dieser Zone ist eine Erdsonde generell ausgeschlossen. Am Ufer kommt das Hochwasser dazu, denn von Weiß liegen rund drei Viertel im Überflutungsbereich eines hundertjährlichen Hochwassers (HQ100).

Zugleich stehen hier besonders große Häuser. 70,0 % der 17.471 Wohngebäude sind Ein- oder Zweifamilienhäuser, und Hahnwald hält mit 224,21 m² je Wohnung den Kölner Höchstwert. Wer so viel Fläche beheizt, denkt schnell an Erdwärme, deshalb prüfen wir vor jeder Geräteauswahl die Lage des Grundstücks. Der erste Termin kostet nichts.

Darf ich in Rodenkirchen, Weiß oder Marienburg eine Erdsonde bohren?

In Zone II nein, in Zone III nur nach Einzelfallprüfung, und in Godorf und Meschenich liegt nach unserer Auswertung gar kein Schutzgebiet. Eine wasserrechtliche Erlaubnis brauchen Erdsonden überall, die Gebühr beträgt mindestens 250 €. Die Schutzgebiete heißen hier Hochkirchen und Weißer Bogen, dazu kommt im Norden das geplante Gebiet Hürth-Efferen.

Stadtteil Schutzgebiet, Zone und Anteil der Fläche Was das für die Erdsonde bedeutet
Weiß Weißer Bogen II 53 %, III 29 % gut die Hälfte ausgeschlossen
Raderthal Hochkirchen II 52 %, III 46 % gut die Hälfte ausgeschlossen
Marienburg Hochkirchen III 61 %, II 29 %, Hürth-Efferen* IIIB 5 % Grenze läuft durch den Stadtteil
Rodenkirchen Hochkirchen III 50 %, II 8 %; Weißer Bogen III 24 %, II 10 % meist Einzelfall, Teile ausgeschlossen
Hahnwald Hochkirchen III 98 % Einzelfall
Rondorf Hochkirchen III 74 %, Hürth-Efferen* IIIB 10 % Einzelfall
Sürth Weißer Bogen III 43 %, Hochkirchen III 6 % Einzelfall oder außerhalb
Zollstock Hürth-Efferen* IIIB 55 %, Hochkirchen III 49 % Einzelfall oder nur geplant
Bayenthal, Raderberg Hürth-Efferen* IIIB 88 % und 100 % nur geplant
Immendorf Hochkirchen III 4 % fast ganz außerhalb
Godorf, Meschenich keines außerhalb

Die mit * markierten Flächen sind bisher nur geplant. Alle Anteile sind eine eigene Verschneidung amtlicher Geodaten vom 01.11.2026, und weil sich Schutzgebiete überlagern, kann die Summe über 100 liegen. Für Ihr Flurstück zählt die amtliche Karte, die Sie über uvo.nrw.de oder die Seite der Stadt zu den Wasserschutzzonen aufrufen. Antrag und Unterlagen beschreiben wir auf der Seite zur Erdwärmepumpe.

Bungalow im Hahnwald: Wie viele Sonden braucht das, und lohnen sie sich?

Rechnerisch wären es 6 Sonden, und über die Stromrechnung allein holt die Erdsonde die Bohrung bei diesem Haus nicht herein. Der Hahnwald wurde nach 1945 mit Auflagen bebaut, darunter eingeschossige Bauweise und ein Mindestgrundstück von anfangs 2.000 m², in den 1980er-Jahren 1.000 m². Die Häuser haben deshalb viel Wohnfläche auf einer Ebene und meist Platz im Garten. Im Hahnwald heizen nach dem Zensus 2022 schon 10,8 % der Wohnungen mit Solar, Geothermie oder Wärmepumpe.

Beispiel. Flachdachbungalow im Hahnwald, Baujahr 1968, 220 m² Wohnfläche, selbst bewohnt, 3.600 Liter Heizöl im Jahr. Die Heizlast schätzen wir mit der Faustformel des BWP für Verbrauch mit Warmwasser, also 3.600 ÷ 300 = 12 kW. Das sind rund 55 W/m² und damit der untere Bereich eines sanierten Altbaus, was erneuerte Fenster und ein gedämmtes Dach voraussetzt. Aus 3.600 Litern entstehen bei 90 % Kesselnutzung rund 32.400 kWh Wärme.

Im Jahr Heizöl, bisher Luft-Wasser, Arbeitszahl 3,4 Erdsonde, Arbeitszahl 4,3 Luft-Wasser, Arbeitszahl 2,6, Haushaltsstrom
Menge 3.600 Liter rund 9.530 kWh Strom rund 7.540 kWh Strom rund 12.460 kWh Strom
Preis 169 € je 100 Liter 29,0 ct/kWh 29,0 ct/kWh 38,9 ct/kWh
Kosten rund 6.080 € rund 2.760 € rund 2.190 € rund 4.850 €

Die Preise sind die BDEW-Werte vom 01.10.2026 und für Öl eine Marktbeobachtung vom 16.10.2026, die täglich schwankt. Die Arbeitszahlen stammen aus dem Feldtest des Fraunhofer ISE (Auswertung 2024, milder Winter), Wartung ist nicht enthalten. Die Arbeitszahl gibt an, wie viel Wärme im Jahresmittel je Kilowattstunde Strom entsteht.

Für die Luft-Wasser-Anlage ergibt der Median von 4.098 € je kW aus der Auswertung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz (Juli 2026) rechnerisch rund 49.200 €. Eine Sole-Wärmepumpe mit Erdsonde nennt die Marktumfrage der Verbraucherzentrale mit ca. 56.000 € (Preise 06/2026) für ein übliches Haus, dieser Bungalow liegt darüber. Als Zuschuss kommen bei einem Antrag bis 31.01.2027 rechnerisch 12.880 € infrage (46 % von 28.000 €), weil die Ölheizung ohne Altersgrenze zum Klimabonus zählt. Bei einem Antrag vom 01.02. bis 31.07.2027 wären es 11.445 €.

Der Abstand zwischen Erdsonde und Luft beträgt im Beispiel rund 570 € im Jahr. Die Bohrung allein setzt co2online in einer Modellrechnung für 130 m² mit 16.000 € an, das wären rechnerisch rund 28 Jahre, und hier wäre die Bohrstrecke länger. Das BBSR rechnet bei Erdsonden mit mindestens 50 Jahren Nutzungsdauer, außerdem steht dann kein Außengerät am Nachbarfenster, und passiv kühlen lässt sich nur mit Sole oder Wasser. Wer diese Punkte schätzt, kann sich trotzdem dafür entscheiden.

Sonden oder Kollektor. Der BWP rechnet mit 100 m Bohrung je 6 kW, für 12 kW also rund 200 m. In Köln sind Sonden in der Regel 20 bis 35 m tief, bei 35 m ergibt das rechnerisch 6 Sonden mit 6 bis 10 m Abstand. Ein Flächenkollektor braucht 150 bis 200 m² je 100 m² Wohnfläche, hier also 330 bis 440 m² Garten in 1 bis 1,5 m Tiefe. Diese Fläche darf später weder überbaut noch dicht bepflanzt werden, und in Zone III hält die Stadt Kollektoren grundsätzlich für möglich. Die Tiefenrechnung steht unter Erdsonde: Tiefe berechnen.

Wie hoch muss das Außengerät in Weiß und Sürth stehen?

Eine feste Höhe nennt keine Kölner Quelle, deshalb richten wir uns nach der Hochwasserkarte für das einzelne Grundstück. Das Gerät hochwasserfrei zu stellen ist unsere fachliche Folgerung und keine Vorgabe der Stadtentwässerung. Prüfen können Sie Ihre Adresse selbst im Infotool unter infotool.hw-karten.de.

Stadtteil HQ100 überflutet Hinter Schutzanlagen Extremhochwasser
Weiß rund drei Viertel 19 % 99 %
Rodenkirchen 26 % 26 % 86 %
Sürth gut ein Drittel 12 % 68 %
Godorf 21 % 3 % 56 %
Hahnwald 0 % 14 % 47 %
Raderthal 0 % 22 % 44 %
Bayenthal 18 % 17 % 41 %
Marienburg 8 % 13 % 21 %

Die Werte sind eine eigene Auswertung und beziehen sich auf die Stadtteilfläche, die am Ufer auch Teile des Rheins enthält. Das Hubtor Rodenkirchen schließt bei 6,80 m Kölner Pegel, und am Ufer gelten sechs Hochwasserschutzzonen-Verordnungen, die wir vor der Planung für das Grundstück nachlesen. Hinter der Schutzlinie ist auch der Keller ein Thema, weil das Grundwasser bei Hochwasser zeitverzögert steigt und weiter steigen kann, wenn der Rhein schon fällt. Speicher und Regelung gehören in solchen Häusern möglichst nicht auf den Kellerboden.

Villa in Marienburg: Was geht bei Denkmal und hohem Vorlauf?

Eine Wärmepumpe ist auch am Baudenkmal möglich, nur braucht die Änderung die Erlaubnis der Unteren Denkmalbehörde, und an der Fassade lässt sich dann meist wenig dämmen. Marienburg wurde nach der Gründung der Kölnischen Immobiliengesellschaft 1891 als Villenvorort bebaut und hat rund 250 Denkmal-Einträge, die meisten davon Wohnhäuser, dazu die Professorensiedlung von 1921 bis 1927. Eine Denkmalbereichssatzung für den Stadtteil konnten wir nicht belegen, es kommt also auf den Eintrag des einzelnen Hauses an. Wie der Antrag läuft, steht unter Genehmigung in Köln.

Schwierig wird es beim Vorlauf. Braucht das Haus am kalten Tag mehr als 55 °C und lassen sich große Heizkörper nicht unterbringen, rechnet sich Luft-Wasser schlecht. Ein Beispielgerät mit 9 kW erreicht bei −7 °C Außenluft und 55 °C Vorlauf laut Datenblatt nur einen COP von 1,80, bei 35 °C wären es 2,63. In solchen Fällen rechnen wir auch eine Hybridheizung durch, die laut BWP allerdings nur in wenigen Fällen nötig ist. Dieselbe Frage stellt sich in der Siedlung „Wilhelmsruh“ in Bayenthal, die von 1888 bis 1930 entstand.

Ältere Putzhäuser hinter Platanen an einem breiten Fluss, davor eine Schutzmauer mit Geländer im Abendlicht

Gibt es im Kölner Süden Fernwärme?

Für die meisten Häuser nein, denn nach unserer Auswertung sind rund 70 % des Bezirks dezentrales Gebiet und nur rund 10 % Netz. Hahnwald, Immendorf und Meschenich sind vollständig dezentral, Rodenkirchen zu rund 80 %, Weiß zu rund 90 %. Netzanteile von 20 bis 25 % finden sich nur im Norden, in Bayenthal, Marienburg, Raderthal und Zollstock.

Zwei Sonderfälle gibt es. In Rondorf nennt der Wärmeplan-Bericht ein kaltes Nahwärmenetz der Stadtwerke Hürth mit Grundwasser und Wärmepumpen in den Häusern, das noch nicht läuft, die RheinEnergie nennt dafür 2027. Im Sürther Feld gibt es Nahwärme aus einem Blockheizkraftwerk mit Biomethan. Die Stadtteile und die Rechtslage stehen unter Wärmeplanung in Köln.

Zollstock, Raderthal, Bayenthal: enger gebaut, andere Planung

Im Norden des Bezirks wird die Schallrechnung wichtiger als die Bohrung. In Zollstock sind nur 28,1 % der Wohngebäude Ein- oder Zweifamilienhäuser, bei 64,63 m² je Wohnung. Zur Denkmalliste gehören die Siedlung Zollstock mit Innenblockbegrünung von 1925 bis 1931 und die Volksparksiedlung Raderthal von etwa 1950.

Wo Reihenhäuser mit schmalen Gärten stehen, zählt ein Gerät mit 50 dB in der Ecke zwischen Haus und Anbau als 56 dB. Das sind im allgemeinen Wohngebiet 4,5 m und im reinen Wohngebiet 8,6 m bis zum nächsten Fenster des Nachbarn. Dieselbe Rechnung für die Hausgruppe steht unter Wärmepumpe im Reihenhaus.

Welche Bauart passt in welchem Teil des Bezirks?

Die folgende Zuordnung leiten wir aus Bauform, Wasserschutz und Hochwasser ab. Sie ersetzt keine Prüfung am Haus.

Lage Typisches Haus Meist passend Worauf wir achten
Hahnwald, Rondorf große Einfamilienhäuser Luft-Wasser, Erdkollektor, Erdsonde nach Einzelfall Zone III, Fläche, Kosten der Bohrung
Marienburg, Bayenthal Villen, Denkmäler, auch Wohnungen Luft-Wasser, Hybrid prüfen Denkmal, Zone II, Vorlauf
Weiß, Sürth, Rodenkirchen Einfamilienhäuser am Ufer Luft-Wasser, hochwasserfrei gestellt Hochwasser, Grundwasser im Keller, Zone II
Godorf, Meschenich, Immendorf Einfamilienhäuser Luft-Wasser, Erdsonde prüfen fast kein Schutzgebiet, Erlaubnis bleibt
Zollstock, Raderthal, Raderberg Siedlungen, Mehrfamilienhäuser Luft-Wasser Schall, Netzanteil im Norden

Wo es jenseits der Bezirksgrenze anders läuft

An der Stadtgrenze ändern sich die Regeln. In Hürth und Brühl ist der Rhein-Erft-Kreis zuständig, der Erdsonden schon in Zone IIIA ausschließt, und Köln-Werte für die Bohrtiefe gelten dort nicht. Nördlich schließt die Innenstadt mit rund 60 % Netz an, westlich Lindenthal, das ganz ohne Hochwasserflächen auskommt. Am anderen Rheinufer sind in Porz rund 90 % dezentral.

Was Sie vor dem ersten Gespräch nachsehen können

Rufen Sie die Zone Ihres Grundstücks und die Hochwasserkarte einmal selbst auf und legen Sie den Ausdruck neben die letzte Öl- oder Gasrechnung. Bei einer Villa hilft der Bescheid über die Eintragung in die Denkmalliste, wenn Sie ihn haben. Schreiben Sie uns über das Formular oder an kontakt@waermepumpe-in-koeln.de, dann sehen wir uns Heizung, Grundstück und Heizkörper beim ersten Termin an.

Häufige Fragen

Darf ich in Weiß eine Erdsonde für die Wärmepumpe bohren?

Nein, jedenfalls nicht in Zone II des Schutzgebiets Weißer Bogen, die nach unserer Auswertung 53 % des Stadtteils ausmacht. In Zone III, weitere 29 %, entscheidet die Stadt im Einzelfall. Für die genaue Lage Ihres Grundstücks zählt die amtliche Karte.

Wie viele Erdsonden braucht ein großes Haus im Hahnwald?

6 Sonden wären es rechnerisch bei 12 kW und 35 m Tiefe, nach der Faustregel des BWP mit 100 m Bohrung je 6 kW. Der Abstand zwischen den Sonden beträgt 6 bis 10 m. Die genaue Auslegung macht die Bohrfirma mit der Sondenberechnung für den Antrag.

Reicht im Hahnwald ein Erdkollektor?

Ja, wenn genug freie Gartenfläche da ist. Der BWP rechnet mit 150 bis 200 m² je 100 m² Wohnfläche, bei 220 m² also rechnerisch 330 bis 440 m². In Zone III hält die Stadt Kollektoren grundsätzlich für möglich, die Erlaubnis bleibt trotzdem nötig.

Gibt es in Sürth eine Vorschrift für die Höhe des Außengeräts?

Nein, für Außengeräte nennt keine Kölner Quelle eine feste Höhe. Wir stellen das Gerät über die Höhe, die die Hochwasserkarte für Ihr Grundstück ausweist. Das ist unsere fachliche Folgerung und keine Vorgabe der Stadtentwässerung.

Bekomme ich in Rodenkirchen Fernwärme?

Nein, in den meisten Fällen nicht. Nach unserer Auswertung sind rund 70 % des Bezirks dezentrales Versorgungsgebiet, Hahnwald, Immendorf und Meschenich vollständig. Rund 10 % liegen im Netz, vor allem in Bayenthal, Marienburg, Raderthal und Zollstock.

Wann kommt das kalte Nahwärmenetz in Rondorf?

2027 nennt die RheinEnergie als Start, in Betrieb ist es noch nicht. Der Wärmeplan-Bericht führt es als Netz der Stadtwerke Hürth mit Grundwasser und Wärmepumpen in den einzelnen Häusern. Ob Ihr Haus dazugehört, klären Sie beim Netzbetreiber.

Darf eine Villa in Marienburg eine Wärmepumpe bekommen?

Ja, auch ein Baudenkmal darf sie bekommen, wenn die Untere Denkmalbehörde die Änderung erlaubt. Bei der Abwägung sind Klima und erneuerbare Energien nach § 9 DSchG NRW angemessen zu berücksichtigen. Eine Kölner Regel für Außengeräte gibt es nicht als Text.

Wie viel kostet eine Wärmepumpe für einen Bungalow mit 220 m²?

49.200 € sind es rechnerisch bei 12 kW und dem Median von 4.098 € je kW aus der Auswertung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz (Stand 07/2026), für Luft-Wasser vor Förderung. Die Spanne reicht dort bis 54.168 €, eine Preisstatistik nur für Köln gibt es nicht.

Was gilt in Godorf und Meschenich beim Wasserschutz?

0 % liegen dort nach unserer Auswertung in einem Wasserschutzgebiet. Eine wasserrechtliche Erlaubnis brauchen Erdsonden trotzdem, die Gebühr beträgt mindestens 250 €. Meschenich liegt zudem außerhalb der HQ100-Flächen.

Wie laut darf die Wärmepumpe in Marienburg oder im Hahnwald nachts sein?

35 dB(A) gelten nachts, wenn der Bebauungsplan reines Wohngebiet festsetzt, 40 dB(A) im allgemeinen Wohngebiet. Bei einem Rechenwert von 56 dB sind das nach LAI-Tabelle 8,6 m oder 4,5 m Abstand zum Fenster des Nachbarn.

Zwei Personen am Eichentisch über einem Grundriss, nur Hände zu sehen, mit Bleistift, Zollstock und Kaffeetasse
Unverbindlich, Antwort innerhalb eines Werktags

Wärmepumpe für Ihr Haus in Köln-Rodenkirchen

Schreiben Sie kurz, um welches Haus es geht und was heute heizt. Wir sagen Ihnen, welche Wärmepumpe passt und was die KfW dazugibt. Wir antworten innerhalb eines Werktags.

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